/ News, Events

Was das Valley Herrschen Nennt

Prof. Dr. Adrian Daub

Michael Müller-Breckenridge

Prof. Dr. Adrian Daub

Michael Müller-Breckenridge

Prof. Dr. Adrian Daub

Michael Müller-Breckenridge

Was das Valley Herrschen Nennt

Prof. Dr. Adrian DaubProf. Dr. Adrian DaubProf. Dr. Adrian DaubWas das Valley Herrschen Nennt

Prof. Adrian Daub (J.E. Wallace Sterling Professor at Stanford University) presentierte eine Vorlesung aus seinem Buch "Was Das Valley Herrschen Nennt".

Am 25. März 2026 freute sich das RDS, in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Sozialwissenschaften, einen Gastvortrag von Prof. Dr. Adrian Daub von der Stanford University (USA) präsentieren zu dürfen. Prof. Daub stellte sein neues Buch „Was das Valley Herrschen nennt“ vor, in dem er den Einfluss untersucht, den die Tech Bros aus dem Silicon Valley auf Politik und Regierungen ausüben. Seine Erkenntnisse sind verblüffend, beunruhigend und bisweilen komisch und werfen viele Fragen darüber auf, wie wir als Bürger in liberalen Demokratien reagieren sollten.

Prof. Daub nahm an einer lebhaften Diskussion teil, die von Prof. Dr. Oliver Natchway moderiert wurde, und war so freundlich, die Gespräche beim Apéro im Anschluss an die Veranstaltung fortzusetzen.

Das Buch ist von Suhrkamp erhältlich. Die Englische Übersetzung kann von Stanford University Press vorbestellt werden.

Wenn Sie Vorschläge für weitere potenzielle Gastredner haben, wenden Sie sich bitte an das RDS, damit wir prüfen können, ob wir bei der Organisation helfen können.

 

Über den Vortragenden

Prof. Dr. Adrian Daub ist der J.E. Wallace Sterling Professor in the Humanities im Department für Germanistik an der Universität Stanford (USA). Zurzeit ist er auch der Barbara D. Finberg Director der Michelle R. Clayman Institute for Gender Research. Zu seine Forschungsinteressen gehören Deutsche Literatur-, Kultur- und Geistesgeschichte nach 1790; Feminismus, Gender- und Sexualitätsstudien; Geschichte des feministischen Denkens; Deutscher Idealismus und Romantik; Philosophie, Gender und Sexualität; Deutsche Literatur und Film nach dem Zweiten Weltkrieg; Musik und deutsche Moderne; Fin-de-siècle-Oper; Marxismus der Frankfurter Schule; Fotografie und Literatur; Bild- und Klangkultur; Affektstrukturen und Erinnerungskultur.

Geboren in Köln, hat Prof. Daub Vergleichende Literaturwissensch am Swathmore College (USA) studiert, bevor er einen M.A. and sein Ph.D in Comparative Literature and Literary Theory von der Universität Pennsylvania erhielt. Seit 2013 ist er an der Universität Stanford, währenddessen er auch Gastprofessor an der Ludwig Maximilians Universität Munchen, der Universität Bern, under der Universität Mannheim war.

Prof. Daub hat mehrere Bücher veröffentlicht, darunter: Cancel Culture Transfer, Wie eine moralische Panik die Welt erfasst (Suhrkamp, 2023), Was das Valley denken nennt (Suhrkamp, 2020), und die Englischen Titeln Tristan’s Shadow – Sexuality and the Total Work of Art after Wagner. (University of Chicago Press, 2013), und das in Kürze erscheinende Who Killed #MeToo? How Media Made and Unmade a Movement mit Moira Weigel und Alison Dahl Crossley.

Nach oben