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SUMMARY:LGBTQIA+ User Experience
DESCRIPTION:Bitte Hier Registrieren: https://forms.gle/p3TSCz9gE3MCs7Xo9 [h
 ttps://docs.google.com/forms/d/1XBg1VlPNnHNAcvRekQDiMvMEOTk7YBw3F89q_C_cPr
 M/]\\r\\nÜber diesen Vortrag:\\r\\nIn Bezug auf digitale Lösungen haben 
 LGBTQIA+ User grösstenteils die gleichen Ziele wie andere User. Aber gewi
 sse spezifische Anforderungen haben sie trotzdem: keine heteronormativen u
 nd zweigeschlechtlichen Annahmen im User Interface\, das eigene Geschlecht
  und seine Beziehungsform adäquat im System abbilden zu können und sich 
 im Content auch repräsentiert zu sehen. Wo hier die Knackpunkte sind\, se
 hen wir mit Hilfe des Geschlechter-Radars und des «5-S Modells» von J.J.
  Garrett. Zum Schluss sollte aber auch klar werden\, dass von den meisten 
 Punkten auch nicht-LGBTQIA+ User profitieren können. \\r\\nÜber die Ref
 erentin:\\r\\nEvianne Hübscher (Pronomen: sie oder they) befasst sich üb
 er 20 Jahre mit Human-Computer Interaction. In grossen und kleinen Projekt
 en hat Evianne User Research\, konzeptionelles und detailliertes Interacti
 on Design\, Visual Design\, Produktentwicklung usw. gemacht. In Lehrauftr
 ägen am MAS HCID und an der Universität Basel (2005-2024) unterrichtet(e
 ) Evianne UCD Vorgehensmodelle\, Interaction Design und Ethik im UX Design
 . Evianne bietet auch Beratungen\, Kurse etc. im Bereich Geschlechtervielf
 alt an und betreibt die Websites nonbinary.ch und geschlechter-radar.org.
X-ALT-DESC:<p>Bitte Hier Registrieren: <a href="https://docs.google.com/for
 ms/d/1XBg1VlPNnHNAcvRekQDiMvMEOTk7YBw3F89q_C_cPrM/" target="_blank">https:
 //forms.gle/p3TSCz9gE3MCs7Xo9</a></p>\n<h2 class="unibas-header-with-link 
 unibas-subline">Über diesen Vortrag:</h2>\n<p>In Bezug auf digitale Lösu
 ngen haben LGBTQIA+ User grösstenteils die gleichen Ziele wie andere User
 . Aber gewisse spezifische Anforderungen haben sie trotzdem: keine heteron
 ormativen und zweigeschlechtlichen Annahmen im User Interface\, das eigene
  Geschlecht und seine Beziehungsform adäquat im System abbilden zu könne
 n und sich im Content auch repräsentiert zu sehen. Wo hier die Knackpunkt
 e sind\, sehen wir mit Hilfe des Geschlechter-Radars und des «5-S Modells
 » von J.J. Garrett. Zum Schluss sollte aber auch klar werden\, dass von d
 en meisten Punkten auch nicht-LGBTQIA+ User profitieren können.&nbsp\;</p
 >\n<h2>Über die Referentin:</h2>\n<p>Evianne Hübscher (Pronomen: sie ode
 r they) befasst sich über 20 Jahre mit Human-Computer Interaction. In gro
 ssen und kleinen Projekten hat Evianne User Research\, konzeptionelles und
  detailliertes Interaction Design\, Visual Design\, Produktentwicklung usw
 . gemacht. In Lehraufträgen am MAS HCID und an der Universität Basel (20
 05-2024) unterrichtet(e) Evianne UCD Vorgehensmodelle\, Interaction Design
  und Ethik im UX Design. Evianne bietet auch Beratungen\, Kurse etc. im Be
 reich Geschlechtervielfalt an und betreibt die Websites nonbinary.ch und g
 eschlechter-radar.org.</p>
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