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SUMMARY:From Teletubbies to TikTok algorithms: The evolution of media use a
 nd effects.
DESCRIPTION:In diesem Vortrag blickt Patti Valkenburg auf 30 Jahre Medienfo
 rschung zurück und zeichnet nach\, wie sich die Medien vom massenproduzie
 rten Fernsehen hin zu den personalisierten Algorithmen der sozialen Medien
  entwickelt haben. Mit Schwerpunkt auf der psychischen Gesundheit von Juge
 ndlichen leistete sie Pionierarbeit bei der Abkehr von der auf Durchschnit
 tswerten basierenden Medienwirkungsforschung hin zu einem Ansatz\, der auf
  individueller Anfälligkeit beruht. Ihre Arbeit zeigt\, dass eine bestimm
 te Gruppe von Jugendlichen – etwa 10 bis 20 Prozent – besonders anfäl
 lig für die negativen Auswirkungen sozialer Medien ist. Kein Kind gleicht
  dem anderen. Indem die Wissenschaft über durchschnittliche Effekte hinau
 sgeht\, kann sie nun genau bestimmen\, wer für Medieneffekte anfällig is
 t und warum. Abschliessend erläutert sie\, warum das Verständnis der ind
 ividuellen Anfälligkeit für eine wirksame Digitalpolitik von entscheiden
 der Bedeutung ist..\\r\\nNach dem Vortrag sind Sie herzlich zu einem Apér
 o eingeladen.\\r\\nDie Veranstaltung findet auf Englisch statt.\\r\\nAnmel
 dung ausschliesslich onlineGerne nehmen die FG Ihre Anmeldung bis 13. Nove
 mber 2026\, 17.00 Uhr entgegen. Die Platzzahl ist beschränkt.\\r\\nHier A
 nmelden
X-ALT-DESC:<p>In diesem Vortrag blickt Patti Valkenburg auf 30 Jahre Medien
 forschung zurück und zeichnet nach\, wie sich die Medien vom massenproduz
 ierten Fernsehen hin zu den personalisierten Algorithmen der sozialen Medi
 en entwickelt haben. Mit Schwerpunkt auf der psychischen Gesundheit von Ju
 gendlichen leistete sie Pionierarbeit bei der Abkehr von der auf Durchschn
 ittswerten basierenden Medienwirkungsforschung hin zu einem Ansatz\, der a
 uf individueller Anfälligkeit beruht. Ihre Arbeit zeigt\, dass eine besti
 mmte Gruppe von Jugendlichen – etwa 10 bis 20 Prozent – besonders anf
 ällig für die negativen Auswirkungen sozialer Medien ist. Kein Kind glei
 cht dem anderen. Indem die Wissenschaft über durchschnittliche Effekte hi
 nausgeht\, kann sie nun genau bestimmen\, wer für Medieneffekte anfällig
  ist und warum. Abschliessend erläutert sie\, warum das Verständnis der 
 individuellen Anfälligkeit für eine wirksame Digitalpolitik von entschei
 dender Bedeutung ist..</p>\n<p>Nach dem Vortrag sind Sie herzlich zu einem
  Apéro eingeladen.</p>\n<p>Die Veranstaltung findet auf Englisch statt.</
 p>\n<p><strong>Anmeldung ausschliesslich online</strong><br />Gerne nehmen
  die FG Ihre Anmeldung bis 13. November 2026\, 17.00 Uhr entgegen. Die Pla
 tzzahl ist beschränkt.</p>\n<p><a href="https://form.psychologie.unibas.c
 h/public/registrierung-vortrag-prof-dr-patti-valkenburg/"><strong>Hier Anm
 elden</strong></a></p>
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